KulturHaus Hamm präsentiert Ausstellung „Freiheit der Kunst“ des Kunstforum Westerwald e.V.

Pressemitteilung KulturHaus Hamm präsentiert Ausstellung „Freiheit der Kunst“ des Kunstforum Westerwald e.V.

Hamm (Sieg), 12.06.2026 – Im Rahmen der Raiffeisenwoche in Hamm (Sieg) eröffnet am 12. Juni 2026 um 18:00 Uhr die Ausstellung „Freiheit der Kunst“ des Kunstforums Westerwald e.V. im KulturHaus Hamm. sanften, sphärischen Klängen des Musikers Leander Govinda Greitemann. Der gebürtige Westerwälder gehört seit Jahren zu den bekanntesten Handpan Spielern Deutschlands. Das aus Stahl gefertigte Instrument ist ein Symbol für musikalische Freiheit und emotionale Tiefe. Die warmen Töne schaffen eine besondere Verbindung zwischen Musiker, Zuhörenden und den Werken der Ausstellung.

Die Schau zeigt Arbeiten von insgesamt 17 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Kunstforum Westerwald e.V., darunter Salvatore Oliverio, Gerhard Gröner, Simone Dilling, Luis Palma, Anette Kneip, Gitta Rausch-Betz, Monika Krautscheid-Bosse, Simone Berling, Charly Schneider, Brigitte Struif, Laurentiu Tuturuga, Daniel Greiner, Manuela Lowak, Bine Hoyndorf, Coya Müller, Manfred Wendel und Freyja Schumacher. Gezeigt werden Fotos, Malerei, Skulpturen und Objekte. Die Werke sind während der regulären Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag von 9:00–12:30 Uhr und 13:30–16:00 Uhr sowie Freitag von 9:00–12:30 Uhr im KulturHaus Hamm zu sehen.

Bitte schon mal vormerken: Am 4. Juli ab 18:00 Uhr liest Schriftstellerin Manuela Lowak in heiterer Form aus ihrem Buch „Vom Affen gebissen – Geschichten und Satiren für Boomer“. Begleitet wird die Lesung vom Gitarrenduo Wunder und Blume.

Der Eintritt ist frei. Ausstellungsdauer: bis 12.07.2026.

Kontakt/Ansprechpartner: KulturHaus Hamm (Sieg) Freyja Schumacher; Scheidter Str. 11; 57577 Hamm (Sieg) / Kunstforum Westerwald e.V. Gitta Rausch-Betz, 01715315047; grausch@web.de

 

Die Ausstellung „Freiheit der Kunst“ im KulturHaus Hamm zeigt, wie frei gestaltete künstlerische Arbeit in unserer Region und in Deutschland heute möglich ist und wachsen kann. Die gezeigten Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Objektform demonstrieren Mut, Verantwortung und Engagement der Künstlerinnen und Künstler – eine Freiheit, die hierzulande durch Förderungen, Infrastruktur und ein offenes kulturelles Klima getragen wird. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen Perspektiven, die sichtbar machen, wie Kunst demokratisches Denken beflügelt, Dialog fördert und Gesellschaft zusammenhält. Zugleich erinnert die Ausstellung daran, dass die freie Ausübung der Kunst ein wesentlicher Indikator einer lebendigen Demokratie ist, die wir bewahren müssen – gegen autoritäre Tendenzen und populistische Einflüsse. Lasst uns die Freiräume schützen, stärken und gemeinsam verantwortungsvoll nutzen.

  • Beitrags-Kategorie:Kunst